Informationen zum Hortalltag ab Januar 2019

Hortkarten

Insgesamt ist das System der Hortkarten sehr gut angelaufen, „Ecken und Kanten“ zeigen sich noch an folgenden Stellen:

  • Bei neuen Hortkarten fehlen zuweilen Namen und Foto des Kindes
  • An-/Abwesenheitszeiten in den Ferien werden nicht eingetragen
  • Die Hortkarten werden in Einzelfällen zu Hause vergessen oder nicht abgegeben

Hier bitten wir Sie um Beachtung und (bei Bedarf) um Unterstützung.

Der Hort ist verpflichtet, die Anwesenheitszeiten der Kinder zu erfassen. Das dient zum Einem dem Nachweis darüber, wann z.B. ein Kind den Hort verlassen hat, zum Anderen ist es rechnungsprüfungsrelevanter Nachweis über die in Anspruch genommene Betreuungszeit.

Die Anwesenheitszeiten der Kinder haben wir seit Schuljahresbeginn doppelt erfasst – in Anwesenheitslisten und in der Hortkarte. Das fällt zum Jahresbeginn weg.

Wir werden ab 2.1. die Anwesenheitszeiten der Kinder, wie vorher auch, nur in den Anwesenheitslisten des Hortes erfassen. In den Hortkarten bleiben damit lediglich Ihre Aussagen zu den Heimgeh-/Abholzeiten der Kinder hinterlegt. Das wird u.a. auch dazu führen, dass wir deutlich mehr Wochen auf den Karten hinterlegen können und damit nicht so oft die Hortkarte getauscht werden muss.

AG-Angebote des Hortes auf Honorarbasis

Mit Veränderung der Regelung zum Umgang mit Honorarverträgen im Eigenbetrieb Kindertageseinrichtungen wird ab Januar das Angebot „alltagsbegleitendes Englisch“ weg fallen.

Die Kunstwerkstatt bleibt bestehen, ebenso die AG Kammolche, die sich aber umbenennen wird, orientierend an der erlebten Realität, in „naturpädagogische Angebote für Jungen“.

Mittagessen, Abläufe im Hort nach Schulschluss

Im Januar werden wir, nach gemeinsamer Absprache mit Caterer, Schulleitung und Elternvertretung ganz kleinschrittige Änderungen in der Gestaltung des Mittagessens vornehmen können. Das geht von der Zusammenstellung des Speiseplans bis hin zu organisatorischen Fragen.

Ab ca. Mitte Januar ersetzt der Caterer die Kunststoffschüsseln für Suppe durch Suppenteller und der Hort kann den Kindern Gläser und Wasser in Karaffen auf den Tischen bereit stellen, in der Hoffnung, dass wir damit deutlich mehr Kinder für ein Getränk zum Essen begeistern.

Um die Abläufe beim Mittagessen, und damit auch die Bewegung der Kinder in den Fluren während der Unterrichtszeit, zu entzerren und zu entspannen, organisiert der Hort seine Personalverteilung in der Zeit von 11.30 bis 14.00 Uhr ab Januar neu.

Ziel ist es, den Kindern, die das brauchen, mehr Zeit zu geben, um in Ruhe essen zu können.

Ziel ist es auch, Kindern, die Hausaufgaben direkt nach Unterrichtsschluss erledigen möchten und können, dies zu ermöglichen.

Damit wollen wir auch erreichen, dass die Hausaufgabenzeit im Hort entspannter wird: das bislang zuweilen übervolle Hausaufgabenzimmer werden damit entlastet und Kinder, die bei der Erledigung der Hausaufgaben mehr Unterstützung benötigen, können wir besser begleiten .

Ab 14.00 Uhr beginnt – wie bisher auch – die hortoffene Zeit, in dieser Zeit bieten wir weiterhin und unverändert am Montag, Dienstag und Donnerstag die Hausaufgabenbetreuung an.

Grundlage für eine individuellere Regelung der Hausaufgabenerledigung wird aber in jedem Fall eine Einschätzung der Fachkräfte im Hort sein, die dafür sorgen soll, dass uns Kinder, die Hausaufgaben in Begleitung erledigen sollten, nicht „weg rutschen“.

Die Kinder werden mit Schulstart in den Hortgruppen dazu informiert und einbezogen.

Umfrage zur Zufriedenheit

Eine Befragung der Kinder und Familien soll Ende Januar helfen, zu sehen:

  • Wie die veränderte Essengestaltung funktioniert und was den Kindern rund um die Mittagszeit noch wichtig ist
  • Wie die Kinder ihre Hausaufgabenerledigung einschätzen und was an der Gestaltung des Rahmens dafür gut ist bzw. was den Rahmen noch besser machen würde
  • Was den Kindern ganz grundsätzlich im Hortalltag wichtig ist und was ihnen fehlt – an Beschäftigungsmöglichkeiten, Spielmaterial, Projekten o.ä.
  • wie zufrieden die Kinder (und Sie als Familien) insgesamt mit den Hortangeboten sind

Die Form der Befragung ist in Qualitätsinstrumenten für Kindertageseinrichtungen vorgesehen und hilft uns, unsere Arbeit so auszurichten, dass wir einerseits gute pädagogische Arbeit leisten können, andererseits aber auch wissen, was unseren Kindern für die Zeit im Hort von Bedeutung ist…